Prozessmanagement


Pain Points des Prozessmanagements

Prozessmanagement ist oft gut gemeint, aber die damit verbundenen Ziele werden nicht erreicht.

  • „Das ist doch ein viel zu hoher Pflegeaufwand“
  • „Das veraltet doch ganz schnell wieder“
  • „Liest sowieso doch keiner“
  • „Die Erhebungen sind doch meist unvollständig"
    (keine Erhebung der Prozesskosten und der benötigten Prozesskapazitäten)
  • „Haben wir überhaupt ein Best-Practice-Beispiel, um von den besten zu lernen?“
  • „Wie sollen wir das denn optimieren? Kennen wir eigentlich den idealen Sollzustand?“

Viele Bestrebungen der Prozessaufnahme in Unternehmen leiden unter den oben genannten Gründen und das ist nicht unbegründet.

Daher stellt sich die Frage, macht es überhaupt Sinn, bzw. wie kann man das Ganze so aufsetzen, dass es einen kontinuierlichen Mehrwert für das Unternehmen und vor allem ein Nutzen für die Mitarbeiter abzuleiten ist.

Warum ist es dennoch sinnvoll, Prozesse zu erheben?

Eine der wichtigsten Punkte ist eine klare Definition der mit der Prozesserhebung verbundenen Ziele. Die Ziele müssen den involvierten Mitarbeiter vermittelt werden und klar verständlich sein. Nur so kann Akzeptanz bei Mitarbeitern gewonnen werden, das Prozessthema als eine kontinuierliche Aufgabe zu implementieren mit dem Ziel einer fortlaufenden Verbesserung der Betriebsabläufe. Die Prozesserhebung bildet die Basis für eine erfolgreiche Prozess-Optimierung.

Mögliche mit dem Prozessmanagement verbundene Ziele:

  • Konkrete Ansätze der Kostensenkung im Unternehmen oder in Teilbereichen
  • Harmonisierung der Geschäftsbereiche (Marken) und der Märkte mit dem Ziel einer Vergleichbarkeit und Messbarkeit
  • Optimierung der Durchlaufgeschwindigkeit von Abläufen
  • Setup/Anpassungen von Prozessen an neue IT-gestützte Abläufe (z.B. Etablierung eines Opportunity-Managements im Vertrieb)
  • Optimierung der User-Experience (Verbesserung aller kundenbezogener Prozesse)
  • Etablierung eines internen Kontrollsystems (IKS), bzw. Erfüllung regulatorischer Anforderungen / ISO-Vorgaben
  • Schaffung der Möglichkeit die internen Prozesse fortlaufend zu benchmarken
  • Digitalisierung von Prozessteilen oder gesamter Prozesse
  • Prozesserhebung als Basis für ein Customizing oder Programmierung von Softwarelösungen

Wie können die mit dem Prozessmanagement verbundenen Ziele erreicht und die Pain Points vermieden werden?

Das „wie“ hängt unmittelbar mit der gesetzten Zielsetzung zusammen, mit dem definierten Umfang, mit der Auswahl, mit der Wahl der Methode, der Prozesse, z. B. mit dem Fokus auf Kosten, Umwelt  oder Durchlaufgeschwindigkeit und nicht zuletzt mit der Art der Dokumentation (Toolauswahl, Ergebnistypen).

Ausgewählte Themengebiete im Rahmen der Prozessoptimierung



Sprechen Sie uns an...

Ihr Ansprechpartner:

Michael Holzer

 

ManagementTeam Unternehmensberatung GmbH

Ihr Partner für
Strategie | Konzeption | Umsetzung